Moderne Zutrittslösung von Siemens für Sparkasse Erlangen

Montag, 14. Mai 2012

Die Siemens-Division Building Technologies hat in den letzten Monaten die Hauptstelle und die Verwaltungsgebäude der Sparkasse Erlangen mit der Zutrittslösung Siport ausgestattet. Siemens konnte dabei den besonderen Anforderungen gerecht werden, die Software zur Verwaltung von Berechtigungen in die virtuelle Umgebung der Finanz Informatik GmbH & Co KG., dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, zu integrieren.

Die Siemens-Division Building Technologies hat die Hauptstelle und die Verwaltungsgebäude der Sparkasse Erlangen mit der Zutrittslösung Siport ausgestattet. Bildquelle:Sparkasse Erlangen

Eine elektronische Zutrittskontrolle vereinfacht nicht nur das Zutrittsmanagement einer Sparkasse und erhöht die Sicherheit, sondern ist auch in Hinblick auf das Risikomanagement nach der Basler Rahmenvereinbarung über Eigenkapitalempfehlung für Kreditinstitute (Basel II) ein wichtiger Bestandteil. Basel II regelt das Risikomanagement für Sparkassen und Banken – betroffen ist nicht nur für die Vergabe von Krediten, geregelt wird auch der Umgang mit operationellen Risiken. Zu Letzterem zählt auch der Schutz vor unbefugtem Zutritt in die Gebäude oder einzelner Räume mit erhöhter Sicherheitsstufe. Zur Erfüllung dieser Vorschrift und zur Vorbereitung auf die nächste Stufe, Basel III, die schrittweise ab 2013 in Kraft treten soll, setzen Sparkassen und Banken verstärkt auf elektronische Zutrittskontrolle ihrer Liegenschaften.

Die Lösung für die Sparkasse Erlangen

Um die Anforderungen von Basel II zu erfüllen und gleichzeitig die Zutrittskontrolle einfacher und flexibler zu gestalten, hat sich die Sparkasse Erlangen für die Installation der elektronischen Zutrittslösung Siport von Siemens entschieden. Das Siport-System umfasst Hardware wie Ausweisleser mit und ohne PIN, Türcontroller, elektronische Offline-Zylinder und -Türbeschläge für Access on Card, eine Schleusensteuerung sowie eine Software zur Verwaltung von Berechtigungen. Erstmalig hat Siemens diese Software in die virtuelle Umgebung des IT-Dienstleisters Finanz Informatik eingebunden. Für die Sparkasse Erlangen bedeutet dies eine noch höhere Betriebssicherheit, da die Zutrittskontrolle im gleichen Rechenzentrum läuft wie andere sparkasseninterne Dienste und externe Störungen und Ausfälle reduziert werden können.

Durch den Einsatz von elektronischen Offline-Zylindern und -Türbeschlägen konnte die Sparkasse Erlangen bei der Installation nicht nur Kosten und Aufwand sparen, sondern profitiert auch von einem einheitlichen Zutrittsmanagement, das nicht nur die Online-Ausweisleser, sondern auch die Offline-Komponenten mit Access on Card umfasst. Neben der einfacheren Verwaltung bietet der Einsatz von Online- und Offline-Türsystemen auch eine erhöhte Sicherheit bei gleichzeitig hoher Flexibilität. In der Praxis können dadurch beispielsweise sämtliche Zutrittsberechtigungen eines Mitarbeiters automatisch gesperrt werden, wenn dieser seinen Ausweis (mit RFID-Chip) verliert oder nicht innerhalb eines definierten Zeitraums aktiviert.