Siemens lanciert Digitalvideorecorder der nächsten Generation

Mittwoch, 13. Juni 2012

Digitale Videoaufzeichnungslösungen werden zu den unterschiedlichsten Zwecken gekauft: Erfassung krimineller Aktivitäten, Gewährleistung der Sicherheit von Personal und Besuchern, Verhinderung von Diebstahl, Brandstiftung und Vandalismus und nicht zuletzt zur Implementierung einer kostengünstigen Remote-Überwachungslösung, die sofort Alarme auslösen kann. Die neuen Vectis HX Digitalrecorder von Siemens erfüllen alle diese Anforderungen und setzen neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Zukunftssicherheit.

Digitale Videoaufzeichnungslösungen werden zu den unterschiedlichsten Zwecken gekauft: Erfassung krimineller Aktivitäten, Gewährleistung der Sicherheit von Personal und Besuchern, Verhinderung von Diebstahl, Brandstiftung und Vandalismus und nicht zuletzt zur Implementierung einer kostengünstigen Remote-Überwachungslösung, die sofort Alarme auslösen kann. Die neuen Vectis-HX-Digitalrecorder von Siemens erfüllen alle diese Anforderungen und setzen neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Zukunftssicherheit.

Der Digitalvideorecorder (DVR) Vectis HX baut auf der langjährigen Erfahrung des Business-Segments Security Products von Siemens auf dem Gebiet der DVR-Technologie auf – mehr als eine halbe Million Kameras weltweit werden von digitalen Videorecordern von Siemens überwacht. Damit bildet das Gerät eine ideale Ergänzung der vorhandenen Sistore-Produktpalette. Vectis HX stellt alle Funktionen bereit, die erforderlich sind, um selbst die Anforderungen der anspruchsvollsten aktuellen und künftigen Anwendungen zu erfüllen.

Als Antwort auf den Wunsch nach detailreichen High-Definition-Bildern (HD) in Sicherheitsanwendungen stützen sich die DVR der Vectis-HX-Reihe auf die drei H der Branche: „Hybrid“, „H.264“ und „HD“. Die Kombination dieser drei Eigenschaften in Vectis HX resultiert in einem praktischen, effizienten, leistungsstarken und kostengünstigen System.

Vectis HX wurde speziell für die neuesten High-Definition-IP-Kameras konzipiert, doch auch Benutzer herkömmlicher Systeme mit Analogkameras kommen nicht zu kurz. Mit ihren Hybridfunktionen bieten die neuen Recorder umfassende Unterstützung für ältere Kameras, die in der Regel noch viele Jahre gute Dienste leisten können. Dank dieser Hybridfunktionalität können bestehende Systeme einfach und kostengünstig auf den neusten technischen Stand gebracht werden: Zunächst wird ein Vectis HX installiert und anschließend werden die vorhandenen Kameras und Domes phasenweise und je nach verfügbarem Budget durch IP-Versionen ersetzt.
Die hoch effiziente H.264-Komprimierung kommt Endbenutzern, die von einem vorhandenen MJPEG-System umsteigen möchten, mit potenziellen Kosteneinsparungen von bis zu 15 Prozent zugute und beansprucht bei gleicher Bildqualität bis zu 80 Prozent weniger Bandbreite als MJPEG. Dies ist besonders wichtig bei Installationen, bei denen mehrere Standorte bei begrenzter Bandbreite verbunden werden müssen.

Ein integrierter HDMI-Port ermöglicht den einfachen Anschluss hochwertiger Monitore. Dank umfassender Konfigurationsmöglichkeiten lassen sich die Vectis-HX-Recorder problemlos an Kundenbedürfnisse anpassen; ihre hervorragende Leistung und die hohe Speicherkapazität bleiben davon unberührt.

Die Unterstützung des HD-Standards ermöglicht schärfere Bilder, da angeschlossene HD-Kameras in der Lage sind, mehr Details zu erfassen. Vectis HX eignet sich daher besonders für anspruchsvolle Anwendungen wie Crowd-Monitoring, wo individuelle Gesichter identifiziert werden müssen, für den Einsatz in Parkgaragen und Straßenzügen, in denen es um die Erkennung von Autokennzeichen geht, oder zur Überwachung von Kassenautomaten gegen Diebstahl oder betrügerische Aktivitäten.

Die grafische Benutzeroberfläche des Vectis-HX-Systems ist übersichtlich und intuitiv bedienbar und zeichnet sich durch leicht erkennbare Symbole und eine einfache Menüstruktur aus. Die Einrichtung des Systems für Live-Video und Aufzeichnung erfolgt damit schnell und unkompliziert.

Um Benutzern und Technikern maximale Flexibilität zu bieten, weist Vectis HX als eines der ersten Systeme umfassende Unterstützung für die jüngste Version 1.02.4 des ONVIF-Standards auf. Durch Einsatz des ONVIF Quasi-Standards wird die Integration von ONVIF-konformen Feldgeräten wie Encodern und IP-Kameras wesentlich erleichtert. Die Vectis HX DVR können somit nicht nur mit Kameras von Siemens eingesetzt werden, sondern nach entsprechender Verifikation der Kompatibilität zu einem späteren Zeitpunkt auch mit Geräten von zahlreichen Drittanbietern. Benutzer können sich ab diesem Zeitpunkt frei für diejenigen Kameras und Domes entscheiden, die ihren Anforderungen am besten entsprechen.

Dank umfassender Konfigurationsmöglichkeiten und Vielseitigkeit sind die neuen Vectis HX DVR im Betrieb weit kostengünstiger als Systeme, die Server erfordern, und bieten darüber hinaus niedrigere Wartungskosten. Durch die Flexibilität bei der Kamerawahl und die einfache Bedienung lassen sich auch bei der Installation und Konfiguration Zeit und Kosten sparen.