Vernetzte Sicherheitssysteme im Galileo-Kontrollzentrum Oberpfaffenhofen

Der Kunde

Das Kontrollzentrum im bayerischen Oberpfaffenhofen spielt eine zentrale Rolle bei Aufbau und Betrieb des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo. Entsprechend genügt die Infrastruktur des 2008 in Betrieb genommenen Hightech-Baus in allen Bereichen höchsten Standards.

Die Aufgabe

Angesichts der hohen Bedeutung von Galileo für den globalen Straßen-, Luft- und Seeverkehr ist eine maximale Verfügbarkeit aller Systeme selbstverständlich. Parallel dazu gewährleistet ein aufwändiges sicherheitstechnisches Konzept, dass nur entsprechend berechtigte Personen den Komplex betreten können. Die eigentlichen Kontrollräume werden dabei als spezielle Sicherungsbereiche definiert und entsprechend geschützt.

Die Lösung

Um diese Schutzziele zu erreichen, kombiniert Siemens vernetzte Videoüberwachungs-, Zutrittskontroll- und Einbruchmeldetechnik zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem. Diese umfassende Lösung aus einer Hand bietet zwei entscheidende Vorteile: Zum einen stellt sie eine reibungslose Interoperabilität der einzelnen Systeme untereinander und damit eine hohe Zuverlässigkeit sicher. Zum anderen lassen sich alle Anlagen über eine übergeordnete Managementsoftware einheitlich visualisieren und bedienen.

Der Nutzen

Aufbau und Betrieb des europäischen Satellitensystems setzen im Kontrollzentrum Oberpfaffenhofen eine hoch verfügbare Infrastruktur voraus. Siemens hat in diesem Zusammenhang ein umfassendes sicherheitstechnisches Konzept entwickelt und umgesetzt, das die Anlagen für Videoüberwachungs-, Zutrittskontrolle und Einbruchmeldetechnik mit einem übergeordneten Gefahrenmanagementsystem vernetzt. Das Ergebnis der Lösung: eine gewerkeübergreifend reibungslose Interoperabilität und ein hoher Bedienkomfort bei Visualisierung und Steuerung.