Zutrittskontrolle Siport: Über eine Plattform alles im Blick

Einheitliches Zutrittskontrollsystem auf Siport-Basis

Donnerstag, 3. März 2016

Sicherheit und Zutrittskontrolle aus einer Hand – möglich macht das die Plattform Siport. Damit werden Prozesse optimiert, Wartezeiten verkürzt und vor allem die Sicherheit der Kunden erhöht. Aktuell stattet Siemens einen Großteil der Standorte in Deutschland mit einheitlichen Systemen für Zutrittskontrolle und Besuchermanagement aus.

Entwickelt hat die Lösung die Vertriebsorganisation Bayern der Division Building Technologies. Sie löst mehrere voneinander unabhängige Zutrittskontrollsysteme mit unterschiedlichen Technologien ab. Auftraggeber ist Siemens Real Estate (SRE), die die gesamten Immobilienaktivitäten von Siemens verantwortet und die Standorte betreibt.

Mit dem Service wird die Zutrittskontrolle der Standorte einheitlich auf der Plattform Siport zusammengefasst. Ein Teil der Lesegeräte wird ausgetauscht, andere können in die neue Serverlandschaft integriert werden. Building Technologies betreibt die virtuelle Plattform, die Siport-Applikation, das Besuchermanagementsystem und die zugehörigen Datenbanken. Ein Rundum-Paket: Das innovative Dienstleistungsmodell vereinfacht für SRE die Verwaltung der Zutrittskontrollsysteme und des Besuchermanagements enorm.

Neben den technischen Vorteilen bietet das Konzept auch positive wirtschaftliche Aspekte. Dank abgestimmter Vertragslaufzeiten mit dem Kunden lässt sich zum Beispiel während der gesamten Laufzeit die Dienstleistung bedarfsorientiert verrechnen. Diese Kostentransparenz und Flexibilität öffnen neue Möglichkeiten. So schaffen sie eine sehr gute Basis, um die Zusammenarbeit der Beteiligten über die Jahre effizient und erfolgreich zu gewährleisten. Übrigens: Die positiven Aspekte des Konzepts sollen künftig nicht nur an Siemens Standorten wirken ‒ davon können auch weitere Unternehmen profitieren.