Blaulicht statt Fehlalarm

Optische Dual-Wellenlängen-Detektion mit den Ansaugrauchmeldern FDA221 und FDA241

Montag, 14. September 2015

Die neuen Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241 von Siemens arbeiten mit der innovativen optischen Dual-Wellenlängen-Detektion, um Rauch- von Staubpartikeln zu unterscheiden.

Montag, 14.17 Uhr, Uniklinikum Frankfurt, Hauptgebäude. Operation am offenen Herzen. Routine – und gleichzeitig Stress pur. Wenn jetzt der Feueralarm losgeht, gibt es ein Problem … Eine OP ist nur ein Lebensbereich, in dem plötzliche Unterbrechungen fatale Folgen haben können. Rechenzentren, Nahverkehrsknotenpunkte und viele andere Orte mehr brauchen zuverlässige Brandmelder, die nur dann Alarm geben, wenn wirklich Gefahr droht.

Eine Lösung: die neuen Ansaugrauchmelder FDA221 und FDA241. Mit diesen Rauchmeldern neuester Generation führt Siemens die innovative optische Dual-Wellenlängen-Detektion ein. Sie verwendet Blau- und Infrarot-Lichtquellen für eine frühe und zuverlässige Branderkennung.

Analyse in der patentierten Messkammer

Beide Melder lassen sich für unterschiedliche Schutztypen einsetzen. Vor allem in anspruchsvollen Umgebungen sind Ansaugrauchmelder den punktförmig detektierenden Rauchmeldern überlegen. Sie saugen kontinuierlich Luftproben aus den überwachten Bereichen an. Neu ist die Art der Luftanalyse: Die Proben werden in einer patentierten Messkammer auf Staub- und Rauchpartikel überprüft. Dazu wird eine optische Detektionstechnik eingesetzt, die mit Blau- und Infrarotlicht zwei verschiedene Wellenlängen zur Raucherkennung nutzt.

Die Ansaugrauchmelder eignen sich vor allem für Bereiche, in denen eine frühe Branderkennung notwendig ist und unterbrechungsfreie Betriebsabläufe höchste Priorität haben. Zudem sind sie für besonders große Räume wie Foyers und Lagerhallen ideal. Denn: FDA221 und FDA241 lösen nur dann Alarm aus, wenn es wirklich brenzlig wird.