Compliant Control Technology – für optimale Umgebungsbedingungen in Life Science Gebäuden

In Life Science Gebäuden gibt es streng regulierte Umgebungen, die auf umfassende Überwachung und präzise Kontrolle aller Umgebungsparameter angewiesen sind. Mit der Compliant Control Technology (CCT) bietet Siemens eine intelligente Gebäudeautomation, die die hohen technischen und vor allem auch die strikten regulatorischen Anforderungen der Life Science Industrie erfüllt. Gleichzeitig können Sie mit CCT die Energieeffizienz Ihrer Gebäude steigern und Betriebskosten senken.

CCT regelt und überwacht effizient alle Parameter in Life Science Gebäuden, die einen Einfluss auf Prozess- und Produktqualität haben können ‒ wie z.B. Raumdifferenzdrücke, Raumtemperatur oder Luftfeuchtigkeit. Somit können Sie jederzeit ein optimales Raumklima sicherstellen. Die prozesskritischen und qualitätsrelevanten Parameter werden außerdem zuverlässig archiviert und stehen über den gesamten Lebenszyklus Ihrer Produkte für eine schnelle Berichterstellung zur Verfügung. Neben umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen erhöhen zusätzliche Backups und Audit-Trails die Sicherheit der sensiblen Daten.

CCT überwacht, regelt und archiviert kritische Parameter in Life-Science-Gebäuden

Ein modulares System für flexible Gebäudeautomation

Mit CCT bleiben Sie auch in Zukunft flexibel. Das modulare System enthält alles, was Sie für eine zuverlässige und effiziente Gebäudeautomation in Life Science Gebäuden brauchen:

  • Benutzerfreundliche Managementstation ‒ für eine zentrale Regelung, Überwachung, Auswertung und Optimierung aller integrierten Systeme und Prozesse

  • Breites Spektrum an frei programmierbaren Automationsstationen ‒ erhöht die Flexibilität und ermöglicht eine lokale Regelung, Schaltung, Bedienung und Überwachung von Primäranlagen

  • Flexible Raumautomation – zur Verknüpfung aller Gewerke im Raum zu einem Ganzen über Raumregler, Fühler und Raumbediengeräte

  • Geprüfte Applikationen – senken den Energieverbrauch, z.B. TX2 bei der Raumklimaregelung, Air Control Technology bei der Luftvolumenstromregelung oder TABS-Control durch die Betonkernregulierung

  • Basiert auf Desigo – CCT nutzt alle Vorteile des bewährten Gebäudemanagementsystems und bietet somit ein hohes Maß an Flexibilität und Skalierbarkeit wenn es darum geht, das System an individuelle Bedürfnisse anzupassen

CCT – ein umfassendes Sortiment für flexible und zukunftssichere Gebäudeautomation

Darüber hinaus bietet CCT offene, standardisierte Kommunikationsschnittstellen. Da alle Systeme miteinander kommunizieren, können Sie Brandschutzsysteme, Zutrittskontrolle oder Videoüberwachung einfach in Ihr Gebäudeautomationssystem CCT einbinden. Somit erhöhen Sie die Sicherheit, denn Ihr Sicherheitspersonal hat alle wichtigen Ereignisse jederzeit im Blick und kann Reaktionen in einem Notfall besser koordinieren. Auch lässt sich CCT jederzeit erweitern oder an veränderte Raumstrukturen anpassen. Dies bedeutet für Sie ein hohes Maß an Flexibilität und langfristiger Investitionsschutz. Zudem haben Sie die Möglichkeit, kritische und nicht kritische Bereiche zu trennen. Da Sie nur die GxP-kritischen Bereiche in Ihrem Life Science Gebäude validieren müssen, profitieren Sie von einem reduzierten Validierungsaufwand und weniger -kosten.

Einsatz der Gebäudeautomation in Life Science Gebäuden

CCT ist die ideale Lösung für alle Life Science Gebäude, von einfach bis komplex. Das Gebäudeautomationssystem eignet sich für vielfältige Anwendungsgebiete in GxP-relevanten und nicht relevanten Bereichen:

  • Büro

  • Chemieraum

  • Reinraum

  • Laborraum

  • Operationssaal

  • Patientenzimmer

  • Produktionsraum

  • Lagerraum

  • Laborabzug


CCT – Ihre Vorteile

  • Erfüllung regulatorischer Anforderungen ‒ speziell auf die Bedürfnisse in Life Science Gebäuden zugeschnittenes Gebäudeautomationssystem

  • Skalierbares System – für eine flexible und energieeffiziente Gebäudeautomation und langfristigen Investitionsschutz

  • Umfassendes Sortiment – von der Managementstation bis zu kalibrierten Fühlern

  • Offene Kommunikationsstandards – Integration von anderen sicherheitsrelevanten Systemen möglich

  • Reduzierte Validierungskosten – durch Trennung von GxP-relevanten und nicht relevanten Bereichen