Leben schützen durch direkte Kommunikation – mit Sprachdurchsagen

Haben Sie  so etwas auch schon einmal erlebt?  Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch,  sind vertieft in Ihre Arbeit, als plötzlich über die Lautsprecher des Bürogebäudes ein Warnton kommt. „Ach, schon wieder eine von diesen Übungen“ denken Sie genervt. „Das passt mit jetzt aber gar nicht. In einer Stunde muss ich dieses Dokument abgeben…...“ Und  Sie bleiben einfach da wo Sie sind, um endlich fertig zu werden.


Es brennt: was nun?

Hätten Sie das auch getan, wenn aus dem Lautsprecher folgender Hinweis gekommen wäre: „ In diesem Gebäude ist ein Feuer gemeldet worden. Bitte verlassen Sie das Gebäude sofort.“ ? Wahrscheinlich nicht. Es ist kein Geheimnis, dass die konventionelle Alarmierung mit Tonsignal von  vielen Menschen häufig nicht beachtet  wird. Oder das Signal wird falsch interpretiert.  Oder man weiß nicht, was los ist und was man jetzt tun soll.


Weshalb bei einem Brand jede Minute zählt

Durch diese Faktoren verzögert sich die Evakuierung eines Gebäudes, eines Bahnhofs, einer U-Bahn-Station etc. um wertvolle Minuten. Untersuchungen haben gezeigt, dass im Schnitt 4 Minuten vergehen, bis die Menschen auf einen Alarmton überhaupt eine Reaktion zeigen. Anders bei Sprachdurchsagen: da reagieren die Betroffenen innerhalb von 1-3 Minuten. Denn hier wird klipp und klar vermittelt, was los ist und wie sie sich verhalten sollen.


Brand oder Panik: Wo lauert mehr Gefahr?

In  einem Brandfall muss innerhalb weniger Minuten evakuiert werden. Eine schnelle und geordnete Evakuierung rettet dabei Menschenleben. Besondere Anforderungen an die Evakuierung stellen Gebäude mit großen Menschenansammlungen dar:  Flughäfen, Bahnhöfe,  Hotels, Verwaltungen, Einkaufszentren, Universitäten und andere. Besonders wenn die Anwesenden die Umgebung nicht kennen, ist das Risiko hoch, dass eine Panik ausbricht. Mit Sprachalarmierung beugen Sie solchen kritischen Situationen vor.