Wie funktioniert der Ansaugrauchmelder?

Die optische Dual-Wellenlängen-Technologie

Über das Rohrnetz werden permanent Luftproben aus der zu überwachenden Umgebung genommen. Die patentierte Messkammer verfügt über zwei Lichtquellen  (Projektoren): eine blaue und eine infrarote. Blaues Licht hat kurze, Infrarotlicht dagegen lange Lichtwellen. Mit  beiden Wellenlängen messen die Ansaugrauchmelder (ASD) die Größe und Konzentration der Partikel in der Luftprobe, um sie zu  klassifizieren und zu bestimmen, ob es sich bei ihnen um Rauch-, Staub- oder Dampfpartikel handelt. ASD sind besonders immun gegen Täuschungsgrößen und erkennen Brände frühzeitig und sicher auch in rauen Umgebungen.